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WIRTSCHAFTaktuell
Wirtschaft Aktuell September 2007
Neue Kranbahnhalle bei Wang Anlagenbau
Grundsteinlegung für ein Millioneninvestment. Von links: Firmengründer Herbert Wang, Geschäftsführer Markus Wang und Bürgermeister Jan Dirk Püttmann. Foto: Dülmener Zeitung
Mit der Grundsteinlegung für eine neue Kranbahnhalle setzt die Wang Anlagenbau GmbH in Dümen einen Meilenstein. Die Gesamtinvestition von vier Millionen Euro fließt nicht nur in den Hallenneubau, sondern auch in neue Maschinen. Durch den Neubau auf einem 20.000 Quadratmeter großen Nachbargrundstück will Wang auf seinem Spezialgebiet Planung, Fertigung, Lieferung und Montage von (Edel-)Stahlprodukten künftig auch Edelstahlbehälter bis zu 125 Tonnen Gewicht fertigen. Rund 30 neue Arbeitsplätze sollen so entstehen.
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Wirtschaft Aktuell April 1999
Firma Wang mit neuen Rohrbiegeautomaten
Die Firma Wang Anlagenbau GmbH, 1979 gegründet und seit 1991 im Dülmener Industriegebiet Dernekamp ansässig, verfügt seit einigen Wochen über 2 Rohrdornbiegeautomaten, die es ermöglichen, Rohre bis 12 m Länge und 115 mm Durchmesser zu biegen und die bisher notwendigen Schweißnähte drastisch zu reduzieren. Schwerpunktmäßig werden bei der Firma Wang, Stahl- und Edelstahlwerkstoffe verwendet, aber auch andere Metalle können verarbeitet werden.
Nach Auffassung von Geschäftsführer Markus Wang wird die Nachfrage nach Rohren dieser Qualitätsstufe wachsen. Einsatzgebiete für die innen und außen glatten Rohre gibt es insbesondere im Bereich der Lebens- und Arzneimittel- sowie der Chemieproduktion. Markus Wang: "Überall dort, wo absolute Sauberkeit Pflicht ist, können diese Produkte eingesetzt werden.
Die glatt polierten Rohre bieten Pilzen und Bakterien keinerlei Möglichkeiten sich einzunisten, sie sind hervorragend zu reinigen und verringern deutlich den Einsatz von Lösungsmitteln und die damit verbundenen Stillstands- und Entsorgungskosten." Die 750.000 DM teuren computergesteuerten Maschinen drehen, wenden und formen die Rohrleitungen, ohne dass mit herkömmlicher Schweißtechnik das Material Stück für Stück durch Aneinanderschweißen in Form gebracht werden muss. Durch den computergesteuerten Kollisionstest können Materialschäden verhindert werden und zu erheblichen Zeit- und Kosteneinsparungen führen.
Diesen technischen Vorsprung will das mit 42 Mitarbeitern europaweit tätige Unternehmen, das auch als Zulieferer für große deutsche Anlagenbauer mit fernöstlichen Aufträgen tätig ist, verstärkt im Bereich der Pharma- und Lebensmittelindustrie nutzen.
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Wirtschaft Aktuell September 1994
Schiff ahoi!
Firma Wang Maschinen- und Apparatebau GmbH, weiht neues Firmengebäude in Dülmen ein
"Die gezielte Wirtschaftsförderung der Stadt Dülmen und der WFG, sowie die hier für Firmen idealen Bedingungen haben uns dazu bewogen, den Sitz unseres Unternehmens nach Dülmen zu verlegen," erklärte Herbert Wang, Geschäftsführer der Firma Wang GmbH anlässlich der offiziellen Einweihung des neuen Firmensitzes. Viele Geschäftspartner, Nachbarn und Freunde der beiden Firmen Wang Maschinen- und Apparatebau GmbH und Wang Rohrleitungsbau GmbH waren der Einladung der Familie Wang gern gefolgt. Darunter auch der Dülmener Bürgermeister Karl Ridder. 1990 wurde die Wang Maschinen- und Apparatebau GmbH in Haltern gegründet. Man spezialisierte sich auf den Bau von Sonderapparaten, Maschinen und Behältern. Der Standort Dülmen erwies sich als sehr attraktiv, so dass zum 01.10.1993 die Verlegung des Unternehmens nach Dülmen erfolgte. Alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer ist Markus Wang.
Das Familienunternehmen Wang GmbH Rohrleitungsbau und Industriemontagen - unter Führung von Herbert Wang - ist seit 1979 in Haltern-Sythen ansässig. Der Firmensitz wird zum 01.01.1995 ebenfalls nach Dülmen verlagert. Dies wird die bewährte Teamarbeit zwischen den beiden Unternehmen, die zur Zeit insgesamt 47 Mitarbeiter beschäftigen, sicherlich noch verstärken.
Ein Highlight der Einweihungsfeier war die offizielle "Taufe" der Firmen durch Frau Anni Wang, der "Seele unserer Betriebe," wie Herbert Wang in seiner Eröffnungsrede seiner Frau bescheinigte. Er verglich die Unternehmen "mit einem Schiff, auf dem jeder Mitarbeiter, vom Käpt´n bis zum Leichtmatrosen seine eigene Aufgabe hat, und das wir nur gemeinsam auf dem richtigen Kurs halten können."
Wirtschaft aktuell wünscht den beiden Unternehmen "immer eine handbreit Wasser unterm Kiel!"
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